Profil

Darum arbeite ich gerne als Coach

Meine Motivation als Coach zu arbeiten speist sich einerseits aus den Erfahrungen, die ich in selbst in Anspruch genommenen Coachingsitzungen sammeln konnte und die mir die positive, lebensverändernde Kraft eines „guten“ Coachings deutlich vor Augen führten. Andererseits bereitet es mir große Freude, mich eines anderen Menschen individuell und sehr intensiv anzunehmen, um ihn ein Stück weit auf seinem Weg begleiten zu dürfen und ihn dabei unterstützen zu können, sein Leben selbstbestimmt und lebenswert zu gestalten. Diese Form der Arbeit mit Einzelpersonen ist für mich als Ergänzung zu meinem Hauptberuf als Lehrer eine wirkliche Bereicherung, denn es ist sehr erfüllend für mich zu sehen, wie durch die sehr intensive und direkte Arbeit mit den Klienten immer wieder ganz erstaunliche Potenziale freigesetzt werden und sich entfalten können.

Die wichtigsten Stationen meines beruflichen Werdegangs:

 Studium der Germanistik, Geschichtswissenschaft und Anglistik an den Universitäten Bonn und Southampton (GB)

  • Tätigkeit als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft am historischen und germanistischen Seminar der Universität Bonn sowie im Amt für Rheinische Landeskunde in Bonn
  • Referendariat für das Lehramt Sekundarstufe I/II
  • Lehrer für die Fächer Geschichte, Deutsch und Englisch am Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium Bonn
  • Ausbildung  zum systemischen Coach am Institut für angewandte Psychologie (gemäß der Kriterien des Deutschen Coaching Verbandes)
  • Ausgebildeter Beratungslehrer

Weiterbildung und Qualitätssicherung

In meiner Tätigkeit als Coach lege ich großen Wert auf Professionalität und einen hohen Qualitätsstandard. Deswegen bilde ich mich kontinuierlich durch Fortbildungen, eigenständige Recherche und kollegiale Beratung weiter. Viermal pro Jahr nehme ich Supervision in Anspruch, um meine Fähigkeiten zu erweitern und die Qualität meiner Arbeit zu überprüfen und sicherzustellen.